Schön war´s!

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Gelun­ge­nes Dop­pelkonz­ert am ver­gan­genen Woch­enende!

Ein Hauch von Som­mer­nachts­ball wehte am Woch­enende über den Schul­hof der Wesek­er Realschule! Die Älteren unter den Besuch­ern unseres Dop­pelkonz­erts wer­den sich noch erin­nern, als wir vom Musikvere­in in 80er und 90er Jahren eine Par­ty mit diesem Namen auf dem Schul­hof der dama­li­gen Hauptschule feierten.

Während damals das eine oder andere Mal das Wet­ter nicht mit­spielte, hat­te der Wet­ter­gott in diesem Jahr ein Ein­se­hen. Offen­bar hat­te Petrus die lange blas­musik­freie Zeit auch satt. Waren am Sam­sta­gnach­mit­tag zunächst noch etliche dun­kle Wolken am Him­mel zu sehen, hellte es sich zum Beginn des Konz­erts um 17 Uhr pünk­tlich auf, so dass die “Jung­bläs­er” unter der Leitung von Paul Gre­goor mit ihrem Pro­gramm starten kon­nten. Wie immer liefer­ten die jun­gen Musik­erIn­nen eine klasse Leis­tung ab. Auch das Zusam­men­spiel mit den ganz jun­gen Musik­ern, den “Min­is”, klappte her­vor­ra­gend.

Anschließend gehörte dem Min­iorch­ester die Bühne ganz allein. Unser Nach­wuchs mit seinem Diri­gen­ten Niko­las Heynck zeigte, dass man als junger Musik­er schon nach weni­gen Monat­en Instru­men­talun­ter­richt in einem Orch­ester zusam­men musizieren kann. Ein beson­der­er Dank gilt an dieser Stelle den Dirgen­ten Paul und Niko­las, die die Musik­er immer wieder motivieren kön­nen und durch eigene Arrange­ments von Stück­en immer für das passenden Noten­ma­te­r­i­al sor­gen!

Nach unseren Nach­wuch­sor­ch­estern über­nahm das Haup­torch­ester mit seinem Diri­gen­ten Robert Unner­stall die Bühne unter dem Fallschirm. Stücke von West­ern­hagen oder Kulth­its der 80er, aber auch Märsche und Polkas sorgten für kurzweilige Unter­hal­tung.

Am Son­ntag­mor­gen spiel­ten dann die “Sip­pel­hack­er” zum Früh­schop­penkonz­ert auf. Die Egerlän­der­gruppe mit ihrem neuen Diri­gen­ten Markus Rupe bot ein abwech­selungsre­ich­es Pro­gramm von Märschen, Walz­er und Polkas mit ein­er Mis­chung von alten Bekan­nten und neuen Stück­en.

Allen Orch­ester­mit­gliedern von jung bis alt und ihren Diri­gen­ten war die Freude am gemein­samen Musizieren anzumerken! Kein Wun­der, waren doch Auftritte in diesem Jahr absolute Man­gel­ware. Auch das Pub­likum war bestens aufgelegt, sparte nicht mit Aplaus und ließ keines der Orch­ester ohne Zugabe von der Bühne.

Wir bedanken uns bei allen fleis­si­gen Helfern, unseren Diri­gen­ten für die engagierte Probe­nar­beit und natür­lich bei unseren Gästen! Es war ein schönes Woch­enende!